Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V.
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Zweck, Aufgaben, Funktion


MIRO hat die Aufgabe, die
  • wirtschaftlichen
    z.B. Betriebswirtschaft,
    Steuern
     
  • fachlichen
    z.B. Rohstoffsicherung,
    Recht/Bergrecht,
    Umwelt,
    Berufsausbildung/Weiterbildung,
    Arbeitssicherheit,
    Verkehrspolitik
    Öffentlichkeitsarbeit
     
  • technischen
    z.B. Gewinnung/ Aufbereitung,
    Weiterverarbeitung,
    Verwendung,
    Vorschriftenwesen,
    Qualitätssicherung
     
Interessen der Gesteinsindustrie (Kies/Sand und Naturstein) wahrzunehmen, soweit sie von allgemeiner und grundsätzlicher Bedeutung für die Unternehmen sind, und sie zusammenfassend zu bearbeiten und gegenüber Gesetzgebern, Behörden, Wirtschaftskreisen und wissenschaftlichen Institutionen zu vertreten. Dies geschieht im wesentlichen durch
  • Beratung der Mitgliedsunternehmen,
  • Mitwirkung an nationalen und europäischen Gesetzen/ Vorschriften und technischen Regelwerken/ Normen,
  • Erstellung von Image-Broschüren für gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit,
  • Steuerung der Gemeinschaftsforschung,
  • Beobachtung des Marktes und der wichtigsten Kundenbranchen.
Um das breite Aufgabenspektrum effizient und basisnah bearbeiten zu können, hat MIRO Arbeitskreise und Arbeitsausschüsse eingerichtet. Dadurch kann gezielt auf aktuelle Fragestellungen aus dem Mitgliederkreis eingegangen werden. Vielfach werden auch Belange, die für die gesamte Steine- und Erden-Industrie bedeutsam sind, vom Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden e.V. unter Mitarbeit von MIRO bearbeitet.

Auch außerhalb des Steine- und Erden-Sektors werden die Interessen der Gesteinsindustrie in Verbänden, Organisationen und Ausschüssen verbandsseitig und unter Mitwirkung von Vertretern der Mitglieder wahrgenommen.

Die Arbeit von MIRO hört nicht an den Grenzen Deutschlands auf. Vielmehr ist von Bedeutung, wie im Zuge der europäischen Harmonisierungsbestrebungen die Interessen der deutschen Gesteinsindustrie europaweit Gehör finden und in europäischen Normen und Regelwerken angemessen berücksichtigt werden. Deshalb wirken Vertreter von MIRO im Europäischen Gesteinsverband UEPG, in Normungsgremien des CEN (Comité Européen de Normalisation) und in weiteren europäischen Arbeitsgruppen - teilweise in leitender Funktion - seit langem mit.

MIRO versteht sich als Dienstleistungsunternehmen, wobei sich die Angebotsbereiche wie folgt umschreiben lassen:

  • ständige Information der Mitglieder über alle allgemein interessierenden und verbandsbezogenen Vorgänge, Ereignisse und Entwicklungen
  • Weiter- und Fortbildung der Verbandsmitglieder
  • Verschaffung möglichst vieler Gelegenheiten zur Kommunikation der Mitglieder untereinander
  • wirkungsvolle Interessenvertretung nach außen, insbesondere gegenüber dem Staat, der Gesellschaft und der Öffentlichkeit schlechthin
  • Schaffung, Erhaltung und Verbesserung des Öffentlichkeitsbildes der in MIRO zusammengeschlossenen Unternehmen der deutschen Gesteinsindustrie

 

 
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