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Beispiele der erfolgreichen Einflussnahme von MIRO
Überarbeitung der "Richtlinien für die Einheitsbewertung der Berechtigung zur
Gewinnung von Steine und Erden"
Erarbeitung von Richtsätzen zur Bewertung bergfreier Gesteinslagerstätten sowie zur
Festlegung von Abzinsungssätzen und Kaufpreisen bzw. Förderzinsen
Erarbeitung von Empfehlungen für die "Rückstellung für Rekultivierungen"
Erarbeitung von "Allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen" für Mitgliedsunternehmen
Erfolgreiche Abwehr der Bergbauabfallrichtlinie der Europäischen Kommission für die
heimische Steine- und Erden-Industrie
Mitgestaltung eines praktikablen Handlungsrahmens bei der Verwertung mineralischer Abfälle
Vereinbarung eines gemeinsamen Standpunktes mit der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser zum
Nassabbau von Kies und Sand in Wasserschutzgebieten
Gleichrangige Bearbeitung der heimischen Rohstoffinteressen beim Bundeswirtschaftsministerium,
BDI und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)
Stärkung der Position der staatlichen geologischen Dienste bei der Raumordnung und Landesplanung
Schaffung der industriespezifischen Lehrberufe "Aufbereitungsmechaniker/in" und
"Verfahrensmechaniker/in in der Steine- und Erden-Industrie"
Einführung der Studienrichtung "Steine und Erden" an der Technischen Fachhochschule
Georg Agricola zu Bochum und der Studienrichtung "Tagebautechnik für Steine und Erden"
am Institut für Bergbaukunde III der RWTH Aachen
Erarbeitung eines "Arbeitschutz-Handbuchs" für die Mitgliedsunternehmen
Verhinderung einer "Quarzfeinstaubrichtlinie" der Europäischen Kommission durch die Gestaltung
eines "Sozialen Dialogs" in den Betrieben und damit Verbesserung des Arbeitsschutzes an
Quarzstaub exponierten Arbeitsplätzen
Verhinderung überzogener Anforderungen an die Bruchflächigkeit und Polierresistenz von
Gesteinskörnungen
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